Niederfrequente Magnetfelder und das Risiko von Frühgeburten (2001)

 

Der Reproduktionsmediziner Dr. De-Kun Li vom Kaiser Foundation Research Institute im kalifornischen Oakland untersuchte in einer epidemiologischen Untersuchung einen möglichen Einfluss von Magnetfeldern im Frequenzbereich von 40 - 800 Hz auf das Risiko von Frühgeburten. Solche Felder treten bei elektrischen Geräten wie beispielsweise Haarföns, Rasierapparate und Staubsauger oder auch elektrisch betriebenen Verkehrsmitteln auf.

 

Fehlgeburt-Risiko durch Elektrosmog (Netzzeitung vom 11.02.2002)
A Population-Based Prospective Study of Personal Exposure to Magnetic Fields During Pregnancy and the Risk of Spontaneous Abortion
Die Studie von Dr. Li in einer Textfassung vom Mai 2001 von der Homepage des California EMF Program (94 KB, in englischer Sprache)

 

 
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Zuletzt geändert: 24.08.02