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Beeinflussung von Spermien durch ein Notebook mit WLAN-Verbindung (2011) |
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Die Autoren dieser Studie aus Argentinien und den USA sehen in den Ergebnissen Hinweise auf schädliche Auswirkungen auf die Spermienqualität durch die Hochfrequenzstrahlung von Laptops mit drahtloser Internetverbindung.
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Mobiltelefone und Krebs - eine landesweite Kohortenstudie in Dänemark (2001, 2006, 2011) |
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Sowohl in einer ersten landesweiten Kohortenstudie aus dem Jahr 2001 als auch in deren Fortsetzungen 2006 und 2011 fanden dänische Forscher bei den untersuchten Handynutzern keinen Hinweis auf ein erhöhtes Krebsrisiko durch Mobiltelefonieren - wobei sie auf einige Einschränkungen ihrer Studie verweisen.
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Sterblichkeit durch Tumorbildung und Mobilfunkmasten im Stadtgebiet von Belo Horizonte, Brailien (2011) |
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Die Ergebnisse dieser "Studie" stoßen auf großes Interesse bei jedem Mobilfunkkritiker, der noch nicht deren gravierenden Schwächen verstanden hat.
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CEFALO-Studie: Kein
erhöhtes Hirntumorrisiko bei Kindern und Jugendlichen durch Handynutzung (2011) |
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Das Risiko, an einem Hirntumor zu erkranken, ist nicht erhöht,
wenn Kinder und Jugendliche mit dem Handy telefonieren. Allerdings verbleiben
laut den Studienautoren noch Unsicherheiten.
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Das Nationale Forschungsprogramm
NFP 57 der Schweiz |
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Für dieses Projekt haben Forschende seit Anfang 2007 in insgesamt
11 verschiedenen Forschungsprojekten die gesundheitlichen Risiken abgeschätzt,
denen wir aufgrund der elektromagnetischen Felder und nichtionisierenden
Strahlungen ausgesetzt sind, die Veröffentlichung der Ergebnisse
erfolgte im Mai 2011.
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Das COSMOS-Projekt |
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Für dieses Projekt sollen ab 2010 insgesamt 90.000 bis 100.000
Mobilfunknutzer zwischen 18 und 69 Jahren für 20 bis 30 Jahre bezüglich
ihres Gesundheitszustandes beobachtet werden.
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Das Deutsche Mobilfunk-Forschungsprogramm |
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Im Rahmen dieses Programms wurde in den Jahren 2002 bis 2008 in insgesamt
54 Forschungsprojekten Fragestellungen aus den Themenbereichen Biologie,
Epidemiologie, Dosimetrie und Risikokommunikation bearbeitet.
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Das REFLEX-Projekt |
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Bei diesem an 12 europäischen Forschungseinrichtungen durchgeführten
Projekt wurden Hinweise auf genschädigende Einflüsse nieder-
und hochfrequenter elektromagnetischer Felder gefunden. Allerdings verdichten
sich derzeit auch die Hinweise, dass dabei von einem beteiligten Institut
Daten gezielt fabriziert und somit gefälscht wurden.
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Die Interphone-Studie
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Diese von der WHO koordinierte und von der EU geförderte
Studie in 13 Ländern soll klären, ob die regelmäßige
Nutzung von Handys das Risiko erhöht, an einem Hirntumor zu erkranken.
Mehrere Teilergebnisse wurden bereits veröffentlicht.
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Die C-Netzsenderstudie
von Dr. G. Oberfeld (2008) |
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Bei dieser Untersuchung einer Häufung von Krebsfällen in
der österreichischen Gemeinde Hausmannstätten konstruierte der
Salzburger Umweltmediziner Zusammenhänge mit einem vermeintlichen
C-Netz Mobilfunksender, der dort in Wirklichkeit jedoch nie existierte.
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Schweizer Nachfolgestudie
zur TNO-Studie (2006) |
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Diese Wiederholung der doppelblinden randomisierten Probandenstudie
mit 33 elektrosensitiven und 84 nicht elektrosensitiven Probanden konnte
die gefundenen Ergebnisse der TNO-Studie hinsichtlich der UMTS-Exposition
nicht bestätigen.
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Österreichische
Studie zu Mobilfunkbasisstationen (Hutter 2006) |
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Bei diese Studie zu den gesundheitlichen Auswirkungen einer Exposition
durch Basisstationen wurde festgestellt, dass alleine schon die Angst
davor mit einer Beeinträchtigung der Schlafqualität verbunden
war.
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Die Studie von Abdel-Rassoul
zu Befindlichkeitsstörungen durch Mobilfunkanlage (2006) |
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Die Autoren dieser Studie sehen in den Ergebnissen Hinweise auf häufigere
neurologische Beschwerden bei Personen in der Umgebung von Mobilfunkbasisstationen
und auf Veränderungen der kognitiven Leistung.
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Gibt es einen Zusammenhang
zwischen Mobiltelefonnutzung und Spermienqualität? (2004/2005) |
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Der ungarische Fortpflanzungsmediziner Dr. Imre Fejes fand heraus, dass
es bei Männern einen Zusammenhang zwischen der Mobiltelefonbenutzung
und der Beweglichkeit von Spermien geben könnte.
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Die Netanya-Studie
aus Israel (2004) |
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Bei dieser Studie ziehen deren Autoren aus der Auswertung von 8 Krebsfällen
den Schluss, dass die Krebshäufigkeit in der Umgebung einer betrachteten
Mobilfunkanlage das 4,15-fache des statistischen Durchschnitts betragen
würde.
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Die "Naila-Studie"
findet erhöhte Krebsrate um einen Mobilfunksender (2004) |
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Hausärzte stellten fest, dass in einem Mobilfunksender-nahen Gebiet
die Krebsrate um das Dreifache höher war als in größerer
Entfernung.
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Handystrahlung:
Forscher stellt Theorie für schädigende Wirkung auf menschliches Gewebe
auf (2004) |
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Auch schwache elektromagnetische Felder könnten gemäß einem mathematischen
Modell zum Zusammenklumpen der Zellen im Gewebe führen
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Die TNO-Studie zu Befindlichkeitsstörungen
durch UMTS-Mobilfunkanlagen |
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Die Resultate dieser vielbeachteten Studie aus Holland weisen auf einen
signifikanten Zusammenhang zwischen der Exposition gegenüber UMTS-ähnlichen
Hochfrequenzfeldern und dem Wohlbefinden hin
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GSM-Handys verursachen
bei Ratten Gehirnschäden (2003) |
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Der bereits von früheren Untersuchungen der Durchlässigkeit
der Blut-Hirnschranke her bekannte schwedische Neurochirurg Prof. Leif
G. Salford hat in dieser Studie erstmals die Schädigung von Nervenzellen
durch elektromagnetische Felder von GSM-Mobiltelefonen festgestellt.
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Die "Navarro-Studie"
zu Befindlichkeitsstörungen durch Mobilfunk (2003) |
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Wissenschaftler der Universität Valencia sehen Zusammenhang zwischen
Befindlichkeitsstörungen und Exposition durch Mobilfunkanlagen.
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Studie der
Universität Zürich: Handys beeinflussen die Gehirnaktivität (2002)
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Forscher der Universität Zürich konnten zeigen dass eine 30-minütige
Bestrahlung mit elektromagnetischen Feldern wie sie von GSM Mobiltelefonen
ausgesendet werden, die Gehirnaktivität verändert.
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Wiederholungsstudie:
Blutkrebs durch Mobilfunk bei Mäusen? (2002) |
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Eine verfeinerte Wiederholungsstudie zu M. Repacholis Studie von 1997
konnte dessen bedenklichen Ergebnisse nicht bestätigen.
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Die Studie von Darius
Leszcynski (2002) |
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Dieser finnische Forscher fand im Laborversuch eine Veränderung
der Proteinaktivität von menschlichen Endothelzellen, was die Durchlässigkeit
der Blut-Hirnschranke erhöhen könnte.
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Dr. Roger Santinis
epidemiologische Studie über Mobilfunk Basistationen (2001) |
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Eine methodisch fragwürdige Untersuchung zu Befindlichkeitsstörungen
in der Nähe von Mobilfunksendern.
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Mobiltelefone und
Krebs - eine landesweite Kohortenstudie in Dänemark (2001) |
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Diese Untersuchung von 420.095 Mobilfunknutzern hat keine erhöhte Zahl
von Krebsfällen ergeben
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Die Hirntumor-Studien
von Hardell (1999 - 2006) |
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Zwei Fallkontrollstudien ergaben ein erhöhtes Risiko bei der Nutzung
analoger Mobiltelefone.
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Niederfrequente
Magnetfelder und das Risiko von Frühgeburten (2001) |
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Eine kalifornische Studie fand eine Erhöhung des Risikos einer
Frühgeburt durch Magnetfelder zwischen 40 - 800 Hz.
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Epidemiologische
Studie zur Assoziation von Leukämieerkrankungen bei Kindern und häuslicher
Magnetfeldexposition (2000) |
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Hierin untersuchte J. Michalis den Einfluss niederfrequenter Magnetfelder
bei 50 Hz.
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Die "Lilienfeld"-Studie
(1978) |
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Diese Studie zum Gesundheitszustand von Mitarbeitern der US-Botschaft
in Moskau sowie deren Angehörigen wird oft sehr verfälscht wiedergegeben,
hier ist eine Übersicht der Fakten und Interpretationen.
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