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Forscher rät zu Vorsicht ( ORF vom 23.03.05)
Dieser Beitrag befasst sich mit den jüngsten Äussserungen des US-Forscher Henry Lai, wobei er eine in Teilen etwas umformulierte Zusammenfassung eines Artikels von AP vom 21.03.05 als Grundlage benutzt, der besonders in den USA in etlichen Medien verbreitet wurde. Dieser wiederum beruht auf der März-Ausgabe des an der University of Washington herausgegebenen "Alumni-Reports" (siehe "Medien" in den Aktuelle Themen der Woche 10). |
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Fahndungsfotos auf dem Funkgerät ( Sächsische Zeitung vom 19.03.05)
Dieser Artikel gibt ein kleines Stimmungsbild zu der geplanten Einführung des neuen Digitalfunks für Sicherheitsdienste. Die Polizei in Aachen wollte ihr TETRA-System nach dem Ende des Pilotversuch im Dreiländereck mit den Niederlanden und Belgien Ende 2003 gar nicht mehr hergeben. „Die Erfahrungen sind super“, sagt Ulrich Rungwerth vom Innenministerium in Düsseldorf. Man habe deshalb nach dem offiziellen Versuchsende darauf verzichtet, die neue Technik wieder abzubauen - hier war nichts von der gesundheitlichen Besorgnis mancher Gegner von TETRA zu erkennen. |
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Texas Instrument rechnet mit über 1 Milliarde UMTS-Kunden ( DSL-News vom 25.03.05)
Das US-Technologieunternehmen Texas Instruments rechnet aufgrund der aktuellen technischen Entwicklungen mit über 1 Milliarde UMTS-Kunden, die 3G-Handys oder noch weiterentwickelte Mobiltelefone nutzen und zwar bis zum Jahre 2015, heißt es in einer Pressemitteilung. |
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Special: Internationale Mobilfunkmärkte ( Area Mobile vom 24.03.05)
Ein umfassenderÜberblick über den internationalen Mobilfunkmarkt in 29 Ländern - im Hinblick auf Umsätze, Marktdurchdringung und Kundenzahl. |
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Die
SMS aus dem Herz hält den Arzt auf dem laufenden ( Die Welt vom 24.03.05)
Eine Berliner Firma produziert Herzschrittmacher, die Informationen über die Herzfunktionen des Patienten und den Betriebszustand des implantierten Schrittmachers in regelmäßigen Abständen per SMS an den behandelnden Kardiologen übermitteln. |
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Verbraucherzentrale:
Jugendliche tappen oft in Schuldenfalle Handy ( Web.de vom 22.03.05) |
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2,8 Millionen Beschäftigte im Mobilfunksektor der EU ( Newsbyte vom 21.03.05)
Dezeit sind 2,8 Millionen Angestellte der EU in den einzelnen Staaten im Mobilfunksektor beschäftigt, die Branche der Mobilfunkunternehmen trägt nach aktueller Lage rund 106 Milliarden Euro zum BIP bei. |
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"Erschreckend, wie sehr das Verbot ignoriert wird" ( T-Online vom 21.03.05)
Verkehrsexperten schlagen Alarm: "Wir stellen fest, dass immer mehr gravierende Unfälle passieren, weil der Fahrer mit seinem Handy beschäftigt war", warnt beispielsweise Baden-Württembergs Polizeipräsident Erwin Hetger. "Studien belegen, dass das Unfallrisiko dadurch 14 Mal so hoch ist." Bundesweit seien 110.000 Verstöße gegen das Handyverbot am Steuer gezählt worden. |