In der aktuellen März-Ausgabe 2005 der Fachzeitschrift Bioelectromagnetics sind drei Untersuchungen speziell zu Feldern des Mobilfunks:
- Bei dieser schwedisch-russischen Untersuchung wurde festgestellt, dass menschliche Lymphozyten unter dem Einfluss magnetischer und elektromagnetischer Felder Reaktionen zeigten, die dem zellulären Stressverhalten nach einem Hitzeschock ähnelten.
Igor Y. Belyaev, Lena Hillert, Marina Protopopova, Christoffer Tamm, Lars O.G. Malmgren, Bertil R.R. Persson, Galina Selivanova, Mats Harms-Ringdahl: 915 MHz microwaves and 50 Hz magnetic field affect chromatin conformation and 53BP1 foci in human lymphocytes from hypersensitive and healthy persons, Bioelectromagnetics Volume 26, Issue 3 , Pages 173 - 184
Abstract
- Für diese Studie setzten kroatische Forscher die Wasserpflanze "Kleine Wasserlinse" hochfrequenten Felder verschiedener Frequenz, Stärke und Modulation aus und stellten dabei unterschiedliche Einflüsse u. a. auf ihr Wachstum fest.
Mirta Tkalec, Kreimir Malari, Branka Pevalek-Kozlina: Influence of 400, 900, and 1900 MHz electromagnetic fields on Lemna minor growth and peroxidase activity, Bioelectromagnetics Volume 26, Issue 3 , Pages 185 - 193
Abstract
- Hier untersuchten ägyptische Wissenschaftler den Einfluss einer Mikrowellenexposition deutlich oberhalb aller Grenzwerte auf Liposomen (kugelig in sich geschlossene Membranen) von Eiern und fanden dabei Einflüsse auf deren Permeabilität.
Mohamed H. Gaber, N. Abd El Halim, W.A. Khalil: Effect of microwave radiation on the biophysical properties of liposomes, Bioelectromagnetics Volume 26, Issue 3 , Pages 194 - 200
Abstract
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